Arbeit, Goa, Udaipur, Pawargath Hill, Autobahn, Kerala

Schon ist es wieder weit über ein Monat her, als ich das letzte Mal etwas geschrieben habe. Dafür ist dieser Travel Report wesentlich umfangreicher als auch schon. Ihr seid hiermit also gewarnt…

Das lange Schweigen meinerseits hat einen ganz einfachen Grund. Ich war in letzter Zeit sehr beschäftigt. Mit Ausnahme vom Schlafen war ich seit dem letzten Travel Report nie länger als 2h zu Hause! Aber alles der Reihe nach.

Die erste Oktoberhälfte ist eigentlich schnell erzählt. Im Büro herrschte Hochbetrieb sodass ich an 13 Tagen hintereinander arbeitete und das bis zu 13 h am Tag. Langsam aber sicher werde ich hier zum Datenbankspezialisten.

Umso mehr freute ich mich aber auf den 11. Oktober. An diesem Tag reiste ich nach Mumbai, wo ich meine Freundin Pia vom Flughafen abholte. Der ganze Tag begann aber mit einer Schrecksekunde. Als ich am Morgen hier in Baroda auf den Zug wollte, erfuhr ich, dass er 5 h Verspätung hat. Das ganze brachte mir meinen Zeitplan komplett durcheinander. Es ist ja überhaupt nicht neues, dass die Züge hier in Indien verspätet sind aber ich habe nur etwa 2h Reserve eingeplant. Pia und ich wollten ja am gleichen Abend mit dem Zug noch nach Goa weiterreisen. Ich fragte jedenfalls an einem Schalter, ob es noch einen alternativen Zug nach Mumbai gibt. Ich vernahm dann dass es noch einen Luxuszug gibt, der anscheinend noch nicht ausgebucht sei. Offen gesagt, muss ich zugeben, dass ich diese Aussage eher vermutete als wirklich richtig verstand. Das Englisch des Angestellten war sehr schlecht und die Akustik einer Bahnhofshalle mit über 100 wild gestikulierenden Indern ist auch nicht die Beste. Jedenfalls musste ich an insgesamt 7 Schaltern vorbei eher ich das neue Ticket hatte. Zuerst musste ich schliesslich die Zugnummer erfahren, dann ein Reservierungsbogen ergattern, dann den Schein für die Annullierung des verspäteten Zuges ausfüllen, dann den Zuschlag für den neuen Zug bezahlen und schliesslich die Sitzplatzreservation des Luxuszugs vornehmen. Wir wären ja nicht in Indien, wenn man alles an einem einzigen Schalter erledigen könnte.
Das nächste Problem folgte aber sogleich. Ich habe mich für die Reise gut vorbereitet und mir genau überlegt, an welchen der rund 10 Fernverkehrbahnhöfe Mumbais ich aussteigen muss und wie ich dann zum Flughafen gelange. Aber dieser Luxuszug hielt nicht am geplanten Bahnhof und ich hatte keine Ahnung wo er überhaupt anhält. Eine Inderin welche im gleichen Abteil sass half mir dann glücklicherweise. Sie musste sogar am gleichen Bahnhof (Andreoli) wie ich aussteigen und so konnte sie mir den Schalter zeigen, wo ich das Ticket nach Ville Parle lösen muss. Ville Parle ist der nächste Bahnhof vom Flughafen aus. Nachdem ich nun definitiv weiss, dass man die Distanz vom nationalen Flughafen zum internationalen nicht laufen kann und ich definitiv alle Rikshaw- und Taxichauffeure in Mumbai hasse, erreichte ich Pias Ankunftsort. Zu meiner Verteidigung hin wird in Mumbai auch der nationale Flughafen als internationaler bezeichnet.

Ich war ja vorgewarnt, dass Pia ihren Riesenteddybär mitnimmt. Er ist ja sehr hübsch und er ist die Attraktion schlechthin, aber es war nicht gerade förderlich damit wir unbeschadet während der Rush Hour mit dem ÖV den Ausgangbahnhof des Zug nach Goa erreichten. Ihr und mein Gepäck kamen ja noch dazu. Die Inder verhalten sich nämlich dann wirklich wie Tiere. Da gilt ganz einfach das Recht des Stärkeren. Wer nicht rechtzeitig hinausspringt hat kaum eine Chance auszusteigen! Rechtzeitig heisst in Mumbai, sobald der Zug im Bahnhof einfährt aber noch gar nicht richtig mit Bremsen begonnen hat. Man wird sonst einfach von den Einsteigewilligen wieder in den Wagen hineingedrückt. Platzangst darf man natürlich auch nicht kennen. Es gab auch einige, die auf den Dächern des Zuges sassen. Man bedenke dabei, dass die Strecken elektrifiziert sind und diese Leute somit weniger als 1m unter einer Starkstromleitung sitzen. Unsere Rettung war aber dann ganz einfach. Glücklicherweise war unsere Fahrtrichtung entgegen dem allgemeinen Rush und ein Inder teilte uns mit, dass in kurze ein Zug kommt der genau an unserem jetzigen Bahnhof die Richtung kehrt sodass wir als erste Einsteigen können. Das nächste war geschafft. Betreffend der Fahrt nach Goa gibt es eigentlich nicht viel zu berichten. Halt das übliche. Wir leisteten uns 2. Class AC und der Zug hatte Schlussendlich3 h Verspätung.

Der Strand von Palolem entschädigte aber die ganzen Reisestrapazen voll und ganz. Schaut euch die Bilder auf der Homepage an. Das sagt mehr als 1000 Worte. Es war auch das erste mal seit über 3 Monate wo ich richtig gutes Rindfleisch bekam!
Nach 2 Nächten hiess es aber schon wieder Abschied nehmen von Palolem, da wir noch etwas von Goa sehen wollten. Palolem liegt für Ausflüge zu schlecht. Da uns das ganze Gepäckschleppen zu mühsam wurde gönnten wir uns einen grossen Luxus. Wir nahmen für die rund 80km Fahrt nach Dona Paula (nähe Panjim) das Taxi. Zum Glück sind wir in Indien und so kostete uns der ganze Spass nur ca. Fr. 20.-. Das Hotel das mir ein Arbeitskollege (Vielen Dank Gerry) empfohlen hatte war genial. Hoteleigener Strand, Pool, Restaurant etc. und wir waren im Moment die einzigen Gäste. Am nächsten Tag besuchten wir mittels ÖV (aber ohne Gepäck) Old Goa, welches auf der Liste der UNESCO steht. Diese Stadt hatte einmal 300’000 Einwohner und war grösser als damals London. Heute ist bis auf die riesigen Kathedralen nichts mehr übrig geblieben. So stehen diese Kirchen einfach alleine in der Gegend herum. Abgesehen natürlich von den vielen Indern, die dir Souvenirs andrehen möchten.
Aber auch hier blieben wir nur leider 2 Nächten und so sassen wir uns kurze Zeit später im Zug zurück nach Baroda. Vom Zug aus machte ich noch einige Photos die auch auf der Homepage sind. Diesmal hatte der Zug nur rund 1h Verspätung die er bis nach Baroda fast aufholte! In Baroda angekommen, fuhren wir direkt zu Sven bei welchem wir die nächsten 1 ½ Wochen bleiben oder zumindest unser Gepäck zwischenlagern konnten. Wir hätten auch in meiner WG wohnen können, aber bei Sven hatte es definitiv mehr Platz. @Sven: Vielen Dank noch einmal für deine Gastfreundschaft! Da ich darauf die nächsten 4 Tagen arbeitete musste, gibt es für diese Tage auch nicht viel zu erzählen.
Am Donnerstagabend (21.10) hiess dann unser nächstes Reiseziel Udaipur. Da es keine direkten Züge dorthin gibt und die Züge ja kaum pünktlich sind nahmen wir den Bus nach Ahmedabad wo wir dann auf den Zug umstiegen. Sven jammert ja immer, dass Baroda eine dreckige Stadt ist, wobei er nicht unrecht hat. Aber im Gegensatz zu Ahmedabad ist Baroda die Erholung pur. Ich habe noch nie eine solche Luftverschmutzung gesehen wie dort. Ich glaube es zwar kaum, aber mir wurde gesagt, dass es früher noch viel schlimmer war.
Udaipur selber ist auch eine Reise wert. Die Wüstenstadt, in welcher der James Bond Film Octopussy gedreht wurde, wäre eigentlich durch seine ausgedehnten Seen bekannt, aber die übermässige Wasserentnahme und nicht gerade überaus heftigen Monsunniederschläge in dieser Region liessen die Seen zu einer kleinen Pfütze verkümmern. Schön ist die Stadt aber immer noch (wenn da nicht wieder die überaus aufdringlichen Ladeninhaber wären).
Am 3. und letzten Tag in Udaipur unternahmen wir noch einen halbtägigen Ausritt hoch zu Ross. Es war schon mal die Landschaft aus dieser Perspektive zu sehen. Das schöne war vor allem, dass der Ausritt ausserhalb der Touristenpfade war. Die Kinder hatten jedenfalls Freude und zu sehen und bettelten nicht immer nach Rupees.
Die Heimreise war dann weniger toll. Weil wir nicht am Morgen um 4 Uhr in der Früh in Ahmedabad eine Heimreise nach Baroda organisieren wollten, nahmen wir den Bus nach Baroda. Der Car war komplett überfüllt und die ganze Nacht lief indische Musik. Ich jedenfalls schlief einigermassen gut auf den Fussboden des Cars.
Leider waren kurz darauf die 2 ½ Wochen die Pia mich besuchte schon vorbei. Sven offerierte uns zum Abschied noch sein Auto mitsamt Privatchauffeur sodass wir wieder luxuriös zum Flughafen von Baroda fuhren, wo Pia dann kurze Zeit später in das Flugzeug von Jet Airways stieg.
Im letzten Travel Report erwähnte ich, dass bei mir das Reisefieber ausgebrochen ist. So ist es auch nicht erstaunlich, dass ich am darauf folgenden Wochenende mit 3 anderen Trainees einen Arbeitskollegen einer Trainee und Sven einen Ausflug in die Pawargath Hills unweit von Baroda unternahm. Auf dem Netz fand ich einige Bilder die noch recht hübsch aussehen. Natur und Ruhe war die Idee. Leider war die Realität ein wenig anders. Tausende von Indern hatten die gleiche Idee. Das hatte auch zu Folge, dass ohne Unterbruch am Wegrand des rund einstündigen Aufstiegs Händler ihre Waren anboten. Oben am Gipfel war dann ein Tempel. Das war auch der Grund wieso so viele Inder dort hinauf wollten. Von oben sah ich glücklicherweise einen See auf einer Hochebene welcher ganz in der Nahe war und vor allem Menschenleer war, war für uns kein Halten mehr. Genau das hatten wir gesucht.
Diese Reise machten wir wiederum mit Sven Auto. So kam ich in den Genuss mal die indischen Autobahnen bei Tage zu erleben. Als wir bei der Mautstelle waren, fragten wir uns wieso sie den Tarif für eine Rikshaw aufgeführt haben. Meistens bin ich ja in Baroda mit meinem Velo schneller als dieses Vehikel. Doch wir hatten uns geirrt. Tatsächlich trafen wir bereits nach 5 Minuten auf ein solches. Dieses war zudem mit rund 10 komplett überladen (Ab 3 Personen wird es normalerweise schon eng). Das war aber noch lange nicht alles. Wenn man 10 Personen in ein Rikshaw bringt, dann bringt man noch viel mehr in ein Auto. Es kursieren in Europa häufig Bilder von überladenen Fahrzeugen. Dies sind definitiv keine Photomontagen. Das ist die Realität. Wir haben aber noch viel mutigere Personen auf der Autobahn angetroffen. Velofahrer! Und da diese den besonderen Kick brauchten fuhren sie noch entgegen der Fahrtrichtung!
Pannenstreifen kennen die indischen Autobahnen ja nicht. Wozu auch? Wenn man eine Pause machen will, hält man einfach auf der linke Fahrspur aus. Da spielt es auch keine Rolle ob man mit Auto, Lastwagen oder Bus unterwegs ist.
Kleine Frage: Was macht man wenn man eine Vespa hat und gerne einen Trike will. Ganz einfach. Man baut das Vespa zu einem Trike um, indem man ein Rad anbaut (gesehen in Baroda)!

Eine Überraschung gab es dann für mich auf der Arbeit. Ich wurde von allen Mitarbeiter zum Employee of the Month of the Software Testing Group gewählt. Die letzte Wahl war übrigens vor meiner Zeit bei Vigorsoft (obschon ich schon seit 4 1/2 dort arbeite).

Was bei uns Weihnachten ist, ist in Indien der Diwali. Mein Betrieb machte jedenfalls für eine Woche zu und so konnte ich in dieser Zeit die nächste Reise unternehmen. Diesmal ging es wie im letzten Travel Report schon erwähnt nach Kerala. Auch diesmal hatte ich das Glück dass ich nicht alleine Reisen musste. Manuela Zingg war von meinen Reiseberichten so überzeugt, sodass sie selber nach Indien kam. Sie unternahm zuerst eine geführte 2wöchige Tour im Norden Indiens und die 3. Woche verbrachten wir dann zusammen in Kerala. Zusätzlich begleitete uns die ersten 4 Tagen noch Julia (Trainee aus Österreich). Der Treffpunkt mit Manuela war wie bei Pia der Flughafen in Mumbai. Dank meinen Erfahrungen aus der Goa Reise buchte ich im letzten Moment auf Flugzeug um, da ich feststellen musste, dass ich zeitlich viel zu knapp (= 3h) kalkuliert habe. Einen anderen Zug zu reservieren war nicht mehr möglich, da während Diwali alle Züge hoffnungslos aus- oder besser überbucht sind.
Kerala liegt ganz im Süden Indiens. Das heisst von Baroda waren es rund 1800km. Das ist es auch nicht erstaunlich, dass wir zumindest den einen Weg per Flug unternahmen.
Gelandet sind wir dann (pünktlich!) in Trivandrum wo wir dann (wiederum) ein Taxi nahmen um nach Vakala Beach zu gelangen. Vakala ist in vielen Punkten ähnlich wie Goa. Der Strand ist zwar nicht ganz so schön wie Palolem, aber der Food lässt keine Wünsche übrig. Es sind auch nicht viele andere Orte in Indien wo Frauen im Bikini oder auch nur mit ärmellosen T-Shirts oder Shorts herumlaufen können. Inderinnen baden übrigens immer im Sari!
Apropos Food: Am 2. Abend in Vakala gönnten wir uns den Luxus von Lobster, Red Snapper und Butter Fish. Das ganze auf dem Grill gebraten und köstlich gewürzt. Aber was ist schon Luxus? In der CH würden man für die je Fr. 5.- die wir für alles zusammen bezahlt haben nicht einmal ein einfaches Menu bekommen.
Am 3. Tag in Kerala fuhren wir dann mit dem Zug nach Kollam wo wir eine 7 h Schifffahrt auf den Backwaters nach Allepey unternahmen. Auch hier schaut ihr am Besten einfach auf meine Homepage. Ich werde in kurze diverse Photos dazu auf das Netz stellen. Nach einer Nacht in Allepey kamen wir eigentlich zu dem Höhepunkt dieses Trips. Wir mieteten uns für 22h ein ganzes ca. 20m langes Hausboot mit 4 Mann Besatzung. So fuhren wir den ganzen Tag auf den Backwaters herum. Die Nacht verbrachten wir dann auf dem Schiff mitten auf dem Wasser.
Tag darauf erreichten wir Kochi, wo wir unter anderem den Gewürzmarkt und das jüdische Viertel besuchten. Danach verabschiedete sich Julia von uns. Sie wollte noch einige Tage in Goa verbringen.
Manuela und ich buchten dann für die verbleibenden 2 Tage eine Reise nach Munnar mit dem naheliegenden Chinar Wildlife Sanctury. Dieser Nationalpark beherbergt unter anderem noch rund 700 wild lebende Elefanten. Die Hinfahrt war aber schon ein Abenteuer. Insgesamt waren es pro Weg rund 180km. Für die letzten 40km brauchten wir aber über 2h. Die Qualität der Strasse war zumindest mangelhaft. Kurz vor dem Beginn der einstündigen Wanderung sahen wir vom Auto aus bereits die ersten 4 Elefanten. Leider waren es aber auch schon die einzigen die wir sahen. Dafür sahen wir auf dieser ersten Wanderung rund 20 Bisons und diverse Rehe. Der Endpunkt dieser Wanderung war ein Baumhaus, welches auch gerade unser Nachtquartier war. Tags darauf machten wir dann noch 2 weitere Wanderungen à je 3 Stunden. Auch hier kann ich auf die Photos auf der Homepage verweisen, welche ich in kurze hochladen werde. Munnar selber ist für seine Teeplantagen gekannt. Neben Bihar im Norden Indiens ist Munnar der zweite grosse Teeproduktionsort Indiens. Dieser zweitägige Ausflug hatte aber einen Nachteil namens Monsun. In diesem Gebiet gibt es pro Jahr 2 Monsunzeiten und jetzt ist gerade das Ende der 2. Zum Glück ist es in Indien aber immer noch rund 30 Grad, sodass uns mit Ausnahme dass es schwierig war gute Photos zu machen gar nicht störte.
Am Sonntag blieb dann eigentlich nicht mehr viel Zeit um etwas grosses zu Unternehmen. Um 14 Uhr fuhr ja unser Zug nach Mumbai den wir nicht verpassen durften. So reichte es eigentlich „nur“ zu einem ausgedehnten Frühstück/Mittagessen mit Lobster und Butterfish welche wir direkt vom den Fischern abkauften und dann in einem Restaurant zubereiten liessen. Am Bahnhof von Ernakulum traf ich dann noch auf eine Italienerin welche für 3 Monate nach Goa will. Ich fragte sie dann ganz diskret nach ihrem Ticket, weil ich wusste, dass in der Hauptklasse rund 500 Personen auf der Warteliste waren. Sie zeigte es mir und ich durfte feststellen, dass sie „3. Class Sitting Chair“ gebucht hatte. Diese Klasse hat einen übernahmen namens Holzklasse. Ich weiss leider nicht, in welchem Zustand sie Goa erreichte. Es gibt sicherlich angenehmere Varianten zu reisen, als 13h in einem restlos überfüllten Wagen mit Holzsitzen zu verbringen. Zum Glück hatten wir alles schon fast 2 Monaten im Voraus gebucht, sodass wir unsere leicht gepolsterte Sitze bzw. Liegeflächen mit niemanden teilen mussten. Dafür dauerte unsere Fahrt nicht nur 13 Stunden sondern 27h. Bei mir kamen dann noch 7h hinzu, da ich ja noch nach Baroda weiterfuhr, wo ich dann mehr oder weniger direkt arbeiten ging. Manuela ging es aber nicht besser. Sie flog dann noch am gleichen Abend zurück in die Schweiz und von dort aus ging sie auch gerade direkt ins Büro.

Cu soon in Switzerland
Reto

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